19.10.2017

Das Wort zum Freitag - Glaubenskodex an der Uni




Glaubenskodex?

Bisher kannte ich den Begriff noch nicht. Eine von zwei aktuellen Pressemeldungen zum Thema Religion und Gesellschaft hat das geändert.

Beide haben schon auf Facebook für einige Diskussionen gesorgt.
In der ersten ging es um einen muslimischen Feiertag. Innenminister de Maiziere hatte den vorgeschlagen, Teile der CDU und besonders der CSU das sofort kritisiert.
Na, ein Feiertag mehr ist ein Tag Arbeit weniger, ist doch also gar keine schlechte Sache, oder?
Könnte man so sehen. Ich sehe es anders. Weitere religiöse Feiertage würden den Einfluss von Religion auf die Gesellschaft stärken. Das brauchen wir gewiss nicht.

Was wir brauchen ist die schrittweise Umwandlung von religiösen Feiertagen in säkulare. Weihnachten, Ostern und Himmelfahrt haben sich schon längst vom Ursprung getrennt, die könnten als traditionelle Feiertage bleiben. Alle anderen werden ersetzt und aufgestockt auf die Zahl, die die Stadt mit den meisten Feiertagen hat. 

Das wäre Augsburg mit 14.

Ein andere Möglichkeit wäre, den Mindesturlaub anzuheben und sämtliche Feiertage, bis auf zwei, drei mit klarem Bezug zum Staat und damit allen Bürgern, abzuschaffen. 


Mehr Religion ist immer der falsche Weg, auch, wenn es, wie in dem Fall, mit einem Arbeitstag weniger zunächst einmal angenehm sein sollte.

In der zweiten Meldung ging es um die Uni Hamburg. Dort war es immer mehr zu religiösen Übergriffen gekommen, die drohten, den normalen Lehrbetrieb empfindlich zu stören. Salafisten haben auf den Fluren öffentlich gebetet, Studentinnen wurden aufgefordert, Kopftuch zu tragen, es wurde gefordert, die Vorlesungen nach den muslimischen Gebetszeiten auszurichten und anderes mehr.

Höchste Zeit, dem entgegen zu wirken, meinte die Uni und stellte einen klaren Kodex für religiöses Verhalten auf. Es ist der erste in Deutschland. Wie immer in solchen Fällen steht zu erwarten, andere Universitäten werden nachziehen.

Die obigen Forderungen sind damit vom Tisch, es wird keine öffentlichen Gebete geben und auch keine Anpassung des Lehrbetriebs an muslimische Gebetszeiten. Also alles prima?

Ganz und gar nicht. Prima wäre gewesen, sich klar zur Säkularität zu bekennen: Religion hat an der Uni nichts zu suchen.

Der Kodex bringt das Gegenteil. Er stellt im Prinzip darauf ab, jede religiöse Praxis zu erlauben, die nicht unmittelbar den Lehrbetrieb stört. Der Vormarsch religiöser Praktiken und damit die Religionisierung der Gesellschaft geht weiter. Sogar die Vollverhüllung wird ausdrücklich erlaubt und lediglich bei Prüfungen und zur Feststellung der Identität eingeschränkt.

Das hätte ich mir anders gewünscht.





13.10.2017

Das Wort zum Freitag - Bildungsfernsehen?




"Außer Thesen nichts gewesen" fragt der MDR in seiner Sendung "Fakt ist!"

An einer ergebnisoffenen Klärung dieser Frage war er gar nicht interessiert. Das zeigte die Zusammenstellung von drei befragten Bürgern, bei der sich zwei positiv zum Lutherjahr äußerten. Das zeigte sich aber vor allem auch an der Zusammenstellung der Teilnehmer der Sendung.

Dabei waren:

Christian Wolf, Pfarrer der Thomaskirche Leipzig im Ruhestand,

Irmgard Schwätzer, Präses der Synode der EKD,
Maximilian Steinhaus, Regionalgruppenkoordinator der gbs und
Benjamin Lassiwe, freier Journalist in der Diskussionsrunde sowie


Superindendentin Kristin Jahn, ehem. Pfarrerin in Wittenberg und
Dr. Reinhold Brunner, Lutherbeauftragter der Stadt Eisenach,

als Studiogäste mit eigenen Redebeiträgen.

Nun hätte man noch von einem freien Journalisten kritisches Hinterfragen erwarten können, aber das Statement von Steinhaus 

"250 Millionen Euro für den Luther-Hype, so exzessiv hat der Staat noch nie jemand gefeiert und damit gegen seine Pflicht zur weltanschaulichen Neutralität verstoßen." 
konterte Lassiwe sofort mit seinem: 
"Die Co-Finanzierung durch den Staat war gerechtfertigt. Der Staat hat mehr profitiert als die Kirchen." 

Das war echt witzig, denn wenn 202 von 250 Mio von der öffentlichen Hand kommen und gerade mal 48 Mio von der Kirche, war doch eher die der Co-Finanzierer.

Alle anderen fanden erwartungsgemäß, trotz gelegentlicher Kritik an Einzelheiten, das Lutherjahr war sinnvoll und gelungen. Wobei man sich nicht so recht einigen konnte, was eigentlich gefeiert wurde, Luther oder die Reformation.
Wenn Steinhaus kritisierte, einen üblen Hetzer wie Luther dürfe man nicht feiern, kam die Antwort, man hätte ja auch die Reformation gefeiert. 

Wenn es darum ging, die Feier und die damit Beauftragten zu benennen, war es das Lutherjahr und Lutherbeauftragte.

Darf ein weltanschaulich neutraler Staat eine weltanschauliche Feier fördern?

Diese entscheidende Frage wurde kurz abgebügelt.

Natürlich darf er das, denn es wurde ja mit der Reformation ein weltgeschichliches Ereignis gefeiert. Außerdem hätte der Staat durch volle Hotelzimmer Gewinn gemacht, die Kirchen mit Besucherzahlen weit unter den Erwartungen jedoch Minus (Lassiwe). Wie beides, niedrige Besucherzahlen und volle Hotelzimmer, zusammen passt, bleibt mir ein Rätsel. 

So ging es wohl auch Steinhaus, denn er führte an, dass die dann immerhin mit einer öffentlichen Förderung von 900 Euro pro Teilnehmer erreicht wurden. Da dürfte der Staat, trotz einiger Steuereinnahmen mehr, insgesamt großes Minus gemacht haben.
Außerdem würde selbst Gewinn für den Staat den nicht berechtigen, seine weltanschauliche Neutralität aufzugeben. 

Die ist aber, laut Wolf, sowieso nur eine Mär. 


Schwätzer wusste, der muss zwar neutral sein, darf aber rechtlich durchaus mit ihnen zusammen arbeiten. Steinhaus antwortete, das wäre zwar gegenwärtige Rechtsprechung, stünde aber nicht so im Grundgesetz. Gerade in Zeiten, wo immer mehr Menschen die Kirche verlassen und der Anteil Konfessionsloser zunehmend größer wird, müsste sich die ändern.

Lassiwe wies darauf hin, die öffentliche Hand würde auch andere Großveranstaltungen, wie Sportfeste, fördern, verfehlte damit aber wieder einmal das Thema. Die sind wohl kaum weltanschaulicher Natur.
Immerhin forderte er, die Verwendung der Mittel genau zu kontrollieren und festzustellen, wer fragwürdige Aktionen genehmigt hätte.

Ansonsten ging es eher um kircheninterne Fragen. Hat das Lutherjahr die Krise der Kirche verdeutlicht ( Wolf) oder war es ein Highlight, welches ihr Rückenwind gibt (Schwätzer)? Jahn musste auf die Frage, ob sich der massive Einsatz von Geld denn für die Kirche gelohnt und es Kircheneintritte gegeben hätte, antworten, ihr wären keine bekannt.

Schwätzer, die anfangs behauptet hatte, Sinn des ganzen Aufwandes wäre die Feier des Weltereignisses Reformation gewesen, konkretisierte dann am Ende doch noch, worum es eigentlich ging. Das Reformationsjubiläum sollte deutlich machen, was die Beziehung zu Gott an guten Dingen im Leben eines Menschen bewirken kann. 


Vorher wollte schon Wolf, die Grundlagen des Glaubens müssen wieder in der Gesellschaft präsent sein.

Der setzte auch noch einen abschließenden Glanzpunkt. Als Steinhaus forderte, der Staat möge auch Aufklärer ähnlich aufwändig wie Luther feiern und im nächsten Jahr den 70. Jahrestag der Menschenrechte, unterbrach ihn Wolf mit dem Hinweis, die Kirchgemeinden würden das jedenfalls tun. Am selben Tag hätte Luther die Bannbulle verbrannt.
Da konnte Steinhaus nur sanft und verzweifelt lächeln.






Den absoluten Knaller setzte aber der Moderator. 


Nach der Schlussbefragung der Teilnehmer, ob die Feierei denn nun sinnvoll war, kam er erneut auf das Geld zu sprechen. 250 Mio klänge erst einmal nach ganz, ganz viel, aber die Fußball WM 2006 hat 3,1 Mrd. Euro gekostet, davon 200 Mio allein die Sanierung des Olympiastadions.


Das war unerträgliche Relativierung und verfehltes Thema, denn die war eben nicht weltanschaulich geprägt.

Vor allem aber war es der klare Nachweis, diese Sendung war kein Bildungsfernsehen sondern astreine Lobbyarbeit. Diese Schlussbemerkung war klar vorbereitete Abschlussaussage.

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen verkommt zum Propagandainstrument der Kirchenrepublik Deutschland.





05.10.2017

Das Wort zum Freitag - Hetze adelt



Sturm und Regen draußen, trübe Gedanken drinnen. 


Sind wir wirklich schon eine vollwertige Weltanschauungsgemeinschaft? Klar, wir haben mit dem Naturalismus zweifellos eine umfassende Erklärung für die Welt, die 8 ALWMs und die 10 Angebote des Evolutionären Humanismus sind die Richtlinien unserer Ethik, wir haben gemeinsame Riten, gemeinsame Feiertage und Feste. 



Aber reicht das schon? Ist nicht jede Weltanschauung erst eine, wenn sie wirklich auch heftig, bevorzugt aus dem religiösen Lager, angegriffen wird? 



Da fehlt uns noch was.....dachte ich jedenfalls erst. 



Dann fiel mir ein, da gab es doch schon was. Hat der evangelische Pfarrer Templins nicht gedroht, notfalls unsere Nudelmessenhinweisschilder selbst abzuschrauben? Hat uns der katholische Gemeindereferent in Templin nicht als bösartigen Karnevalsverein bezeichnet? Gab es in diesem Zusammenhang nicht mehrfache Sachbeschädigungen eben diese Nudelmessenhinweisschilder?



Das war doch schon was. Aber irgendwie fehlte da noch der rechte Schmiss. 






Ein bisschen fehlte der mir auch noch bei der Mail von Tyler Durden:

hallo rüdiger weida!


vor kurzem habe ich folgenden artikel auf heise.de im newsticker gelesen:

das oberlandesgericht brandenburg anfang august der kriche des fliegenden spaghetti monsters deutschland e.v. (der name ist der abschuss) die rechte einer relgions- und weltanschauungsgemeinschaft verwehrt! hintergrund war wohl, das ihre angebliche religons- und weltanschauungsgemeinschaft (sic!) am ortseingang von templin schilder zur 'nudelmesse' aufstellten bzw. nun dies verboten wurde! gibts da jetzt jeden freitag um 10 h spaghetti al dente für die sektenmitglieder ;-)?!


heute lass ich diesen artikel, ebenfalls auf heise.de im newsticker:

das sich das olg brandenburg mit so einem scheiss befassen mußte ist schon traurig genug! die gerichte haben weitaus wichtigere sachen zu bearbeiten! aber das ihr spinnerverein bzw. -sekte sich nun auch noch an das bundesverfassungsgericht mit der sache gewandt hat, schlägt dem fass den boden aus! ich hoffe mal, das das bundesverfassungsgericht ihrem deppenverein bzw. -sekte einen ordentliche klatsche bzw. abfuhr erteilen wird!


mfg,
tyler durden





Aber da war doch noch was. Na klar, die Mail "Ich bette für Euch und eure Sünden..Amen.." von Franz Lederer aus Österreich mit den 36 Bildanhängen. Ein paar wären sicher rechtsrelevant bei Veröffentlichung. Aber einige wollte ich euch nicht vorenthalten und habe sie hier in dem Wort verteilt. 



Der Knaller ist aber die Mail selbst, aus der ich, der Übersicht halber, die ganzen Verlinkungen und Bildchen von irgendwelchen Artikeln  auf katholisch.de gestrichen habe, die er vor jede neue Anschuldigung gesetzt hat. So wirkt die Kraft des klaren Wortes dann auch viel besser: 



Ihr Jüdischen-Nazi und Handlanger des Internationalen-Judentums habt mitgeholfen die Christenverfolgung nach Europa zu bringen..Ihr gehört vors Kriegs.- und Menschenrechtsverbrecher-Tribunal nach Den Haag..Sonst nichts..


Nach der Islamisierung-Ägyptens wurden den Christen..die nicht Konvertiert sind..ein Kreuz..wie den Juden..am Unterarm tätowiert..

6 Millionen-Muslime konvertieren jährlich zum Christentum - weil Sie Jesus dem Dschihad vorziehen--

Spanische-Katholiken werden vom IS..Terrorisiert..ihr gehört am Scheiterhaufen verbrannt oder in die Gaskammer gesteckt..mehr hat Gott für solche Monster nicht vorgesehen.. 

In Indien werden Terroranschläge gegen Katholische-Kirchen geführt..ihr gehört am Scheiterhaufen verbrannt oder in die Gaskammer gesteckt..mehr hat Gott für solche Monster nicht vorgesehen.. 

12-13 Millionen katholische-Chinesen bekennen sich zur katholischen Kirche & dem Papst..ihr gehört am Scheiterhaufen verbrannt oder in die Gaskammer gesteckt..mehr hat Gott für solche Monster nicht vorgesehen.. 

Hier kämpfen Katholiken gegen den Islam..ihr Völker.- Kriegs.- & Menschenrechtsverbrecher..ihr gehört am Scheiterhaufen verbrannt oder in die Gaskammer gesteckt..mehr hat Gott für solche Monster nicht vorgesehen.. 

Der Herr wird über Euch-Richten..wie Er über alle Richtet..Amen.. 



Was kann man daraus folgern?

1. Der Franzl kennt seinen Gott richtig gut und bettet deshalb für uns.

2. Meine trüben Gedanken waren fehl am Platz:

Wir haben es geschafft und sind endlich vollwertig!!!

29.09.2017

Das Wort zum Freitag - Must-have



Das Pastafaritum kennt ein Buch: "Das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters". Ein ganz klares Must-have für jeden Pastafari. Der eine oder andere Pastafari hat noch von "The loose Cannon", einem Sammlesurium von Beiträgen verschiedener Autoren, gehört. Zunächst von der Kritik gnadenlos zerrissen wurde es nachgebessert, ist aber noch weit davon entfernt, wirklich in jedes Bücherregal zu müssen.

"Das Fliegende Spaghettimonster - Religion oder Religionsparodie", um es gleich vorweg zu nehmen, hat genau dieses Potential. Ich kann Michael Schmidt - Salomon nur zustimmen, der im Vorwort schreibt:

"Dieses Buch ist nicht weniger als ein Meilenstein der Nudeligen Theologie, das nicht nur in Deutschland, in Europa und in der UN-Vollversammlung ungeteilte Aufmerksamkeit finden sollte, sondern im gesamten Multiversum".
Dazu braucht es nur noch übersetzt zu werden, alles andere hat es bereits.

Das verwundert nicht. Daniela Wakonigg, gelernte Theologin und Philosophin, hat als Journalistin unter anderem Lesern des hpd und als Sprecherin Hörern von Deutschlandradio Kultur und Wissen bereits nachgewiesen, dass sie nicht nur ausgezeichnet recherchiert, sondern auch gekonnt mit dem Wort umgehen kann. Das Buch liest sich einfach nur so weg. Die vielen Informationen gehen fast wie nebenbei ins Hirn. Dann lassen sie sogar alte Hasen wie mich, die glauben, alles um das Monster zu kennen, staunen und Neues aufnehmen. Da gibt es doch tatsächlich Pastafari, die von Vleischbällchen reden, wenn sie unseren nudligen Gott beschreiben. Vleischbällchen, ich kannte nicht mal das Wort und dachte im ersten Moment an einen Schreibfehler. Nun weiß ich, so nennen Veganer Bällchen ohne Fleisch. Nun weiß ich auch, warum es Religionskritik schon gibt, seit Religionen aufgekommen sind, Religionsparodien aber erst in der Neuzeit. Es fehlte einfach am nötigen Abstand, den man für Satire von dem Gegenstand braucht, den man parodieren möchte.

Das und vieles mehr wird dem zufrieden schmunzelnden Leser offeriert. Dabei wird keinesfalls nur Bezug auf unsere deutsche Kirche genommen, sondern das weltweite Phänomen Pastafaritum von der Entstehung bis zu einzelnen Ausprägungen betrachtet.
Daniela Wakonigg untersucht dabei, wen wundert es, sowohl nach theologischen als auch nach philosophischen Kriterien, ob das Pastafaritum Religion oder Religionsparodie ist. Für beides findet sie gute Argumente. Letztlich muss der Leser entscheiden, welche bei ihm mehr stechen.

Viel mehr möchte ich auf den Inhalt des Buches nicht eingehen. Wer mehr dazu wissen möchte, dem empfehle ich die ausführliche Rezension von Nic.

Der schreibt dort "Eher trockenes Verwaltungsrechtsdeutsch erwartet den Leser im zweiten Teil des Buches: Dr. Winfried Rath schreibt über das "Spaghettimonster und Nudelmessenhinweisschilder aus juristischer Sicht". Der Verdacht liegt nahe, dass es sich hier um ein Plädoyer handelt, dass Dr. Rath in Frankfurt/O., Brandenburg vortrug oder demnächst in einer höheren Instanz vortragen wird."
Nein, das ist kein Pladoyer und, wie ich finde, auch kein trockenes Verwaltungsrechtsdeutsch. Klar, der leichte Schwung des Wortes aus dem ersten Teil fehlt, dem Thema geschuldet, hier. Aber alles ist durchaus auch für Laien gut verständlich dargelegt. Nur der Abschnitt "Juristische Feinheiten", der sich direkt an Juristen richtet, ist doch etwas speziell. Aber der gehört auch zu einem Direktoriumsmitglied des Instituts für Weltanschauungsrecht.

Ansonsten geht es um religiöse Kopfbedeckungen und Nudelmessenhinweisschilder, genau die beiden Sachen, in denen wir auch vor Gericht sind. Es werden Hintergründe und politische Verflechtungen erläutert, über die Sachbeschädigungen und unsere Reaktion darauf berichtet und selbst meine Beschuldigtenvernehmung durch die Polizei Wittenberg wird erwähnt. 


Fazit:

Das Buch ist unbedingt lesenswert. Mit einer Fülle von Informationen spricht es jeden an,  der sich mit Religionskritik und Weltanschauungen beschäftigt. Selbst für Religiöse sollte es interessant genug sein, um den Kauf nicht zu bereuen.

Für Pastafari ist "Das Fliegende Spaghettimonster - Religion oder Religionsparodie"  nicht nur ein Must-have, sondern vor allem auch ein Must-read.

---> zum Kauf

und hier die gute Nachricht für euch.
Wer zuerst die folgende Frage in unserer Facebookgruppe oder auf unserer Facebookseite im Kommentar zum Post beantwortet, bekommt ein von beiden Autoren signiertes Exemplar zugeschickt. :)

Was ist das Wichtigste für einen Pastafari?